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In Entwicklung · Pilotphase 2026 · Performance.Consulting by Gaß

Abrechnen, ohne die Praxis zu verlassen.

Kontor führt Klienten, Auftraggeber und Kontingente an einer Stelle — und macht daraus Rechnungen, die auch Konzerne und Behörden annehmen. ZUGFeRD und XRechnung sind in jedem Tarif enthalten, ab 9 € netto. Beim Marktführer beginnt die E-Rechnung erst im Tarif für 32,90 €.

14 Tage testen · keine Zahlungsdaten · Server in Deutschland · GoBD im Blick

Kennen Sie das?

Das Kontingent lebt in einer Excel-Liste

Ein Unternehmen bewilligt zehn Sitzungen für eine Führungskraft. Wie viele sind verbraucht? Wann läuft die Bewilligung aus? Die Antwort steht in einer Tabelle, die Sie nach jeder Sitzung von Hand pflegen — und die niemand sieht außer Ihnen. Läuft ein Kontingent unbemerkt aus, arbeiten Sie unbezahlt weiter oder verlieren die Verlängerung.

Rechnungen schreiben Sie abends

Sitzungstermine im Kalender, Honorarsätze im Kopf, Adressen im Mailverlauf, Rechnungsvorlage in Word. Jede Rechnung ist Fleißarbeit — und jede vergessene Position ist bares Geld. Am Monatsende kostet das einen halben Abend, den Sie lieber anders verbringen.

Der Auftraggeber will eine E-Rechnung

Konzerne und öffentliche Auftraggeber nehmen zunehmend nur noch strukturierte Rechnungen an — ZUGFeRD oder XRechnung, mit Bestellnummer und Kostenstelle. Ein hübsches PDF reicht dort nicht mehr. Wer das nicht liefern kann, wartet länger auf sein Geld oder fällt als Lieferant raus.

Drei Schritte. Ein System.

Stammdaten

Wer wird gecoacht — und wer zahlt?

In der Praxis sind das zwei verschiedene Parteien. Kontor führt Klient und Auftraggeber getrennt und verbindet sie mit einem Zeitraum: heute zahlt die Firma, ab nächstem Quartal privat. Kontingente laufen mit — bewilligt, verbraucht, Rest, Ablaufdatum. Sie sehen vor der Sitzung, woran Sie sind.

Rechnung

Erfasst wird einmal, abgerechnet auf Knopfdruck

Leistungen entstehen beim Arbeiten — nicht am Monatsende. Aus den offenen Positionen wird ein Rechnungsentwurf, den Sie prüfen und freigeben. Heraus kommt ein PDF mit eingebettetem ZUGFeRD-Datensatz, auf Wunsch XRechnung. Nummernkreise bleiben lückenlos, versandte Rechnungen unveränderbar — Korrektur nur über Storno.

Geld

Bezahlt, gemahnt, exportiert

Jede Rechnung bekommt einen Zahlungslink auf Ihr eigenes Stripe-Konto — das Geld fließt direkt zu Ihnen, wir sind nie im Zahlungsstrom. Überweisung geht genauso. Offene Posten sehen Sie auf einen Blick, Mahnungen laufen auf Wunsch automatisch, und der Steuerberater bekommt einen DATEV-CSV-Export.

Ein Monat mit Kontor

Während des Monats — Leistungen entstehen nebenbei

Nach der Sitzung erfassen Sie Datum, Dauer und Satz — oder Sie diktieren es kurz. Arbeiten Sie mit der Coach App, lassen sich abrechenbare Sitzungen übernehmen, statt sie abzutippen. Fahrtkosten und Pauschalen kommen dazu, wo sie anfallen. Das Kontingent des Auftraggebers zählt automatisch herunter.

Am Monatsende — prüfen statt tippen

Kontor schlägt Rechnungen vor: gruppiert nach Auftraggeber, mit Bestellnummer und Kostenstelle, in der richtigen Sprache und mit der passenden Umsatzsteuer — Kleinunternehmerregelung und Reverse Charge inklusive. Sie prüfen, korrigieren, geben frei. Der Versand geht per Mail, mit Zahlungslink und E-Rechnung im Anhang.

Danach — Sie sehen, was offen ist

Bezahlte Rechnungen verbuchen sich über den Zahlungslink von selbst, Überweisungen ordnen Sie mit einem Klick zu. Was überfällig ist, steht oben. Zum Quartal ziehen Sie den DATEV-Export, zum Jahresende den GoBD-konformen Gesamtexport — samt Verfahrensdokumentation als Vorlage für Ihre Unterlagen.

Getrennt, was getrennt gehört

Coaching-Inhalte und Rechnungsdaten liegen in zwei verschiedenen Systemen mit zwei verschiedenen Datenbanken.

Die Coach App kennt keine Klarnamen

Dort steht je Klient nur ein Code wie K-7F3A. Die Zuordnung zu Namen und Anschrift liegt allein in Kontor. Zusammengeführt wird erst in Ihrem Browser, wenn Sie abrechnen — nicht auf einem Server. Ein Angreifer, der die Coach-Datenbank erbeutet, erhält keine Klarnamen, sondern Pseudonyme.

Personendaten verschlüsselt gespeichert

Name, Anschrift, Kontakt und Notizen liegen verschlüsselt in der Datenbank. Der Schlüssel jedes Mandanten ist selbst noch einmal verschlüsselt, und zwar mit einem Schlüssel, der außerhalb der Datenbank liegt. Eine kopierte Datenbank allein nützt niemandem etwas.

Auftragsverarbeitung geregelt

Server in Deutschland, AV-Vertrag, technische und organisatorische Maßnahmen, Löschkonzept mit Augenmaß: Die Rechnung bleibt, solange das Gesetz es verlangt — die Coaching-Notiz darf früher weg. Beides ist getrennt steuerbar, weil es in getrennten Systemen liegt.

Zur Einordnung, weil Ehrlichkeit hier mehr wert ist als ein Werbeversprechen: Das ist Pseudonymisierung, keine Anonymisierung. Beide Systeme verarbeiten weiterhin personenbezogene Daten — die Trennung senkt den Schaden eines Einbruchs, sie hebt die Verantwortung nicht auf.

E-Rechnung ab dem kleinsten Tarif

Alle Preise netto pro Monat. 14 Tage testen, ohne Zahlungsdaten. Jahreszahlung: zwei Monate geschenkt.

Start

1 Nutzer · 15 aktive Klienten · 20 Rechnungen im Monat · PDF, ZUGFeRD und XRechnung · Zahlungslink · Anbindung an die Coach App

9 €
netto / Monat
Plus Empfohlen

Alles aus Start · unbegrenzt Klienten und Rechnungen · Kontingente, Angebote, Retainer · automatisches Mahnwesen · DATEV- und GoBD-Export · volle Auswertungen

29 €
netto / Monat
Pro

Alles aus Plus · bis 5 Nutzer · Provisions-Split für Institute · Bankabgleich · API · Auftraggeber-Portal · Forecast

69 €
netto / Monat

PCG Suite: Wer mindestens zwei PCG-Abos nutzt — etwa Kontor und die Coach App — zahlt auf jedes 20 % weniger. Der Nachlass gilt symmetrisch, also auch auf ein bestehendes Abo, sobald das zweite dazukommt. Zusatznutzer im Pro-Tarif kosten nichts extra.

Häufige Fragen

Brauche ich die Coach App dafür?

Nein. Kontor funktioniert eigenständig und ist einzeln nutzbar. Wenn Sie beides einsetzen, lassen sich abrechenbare Sitzungen übernehmen, statt sie abzutippen — und Sie bekommen den Suite-Nachlass.

Was ist mit meinen Bestandsdaten?

Es gibt einen Import für CSV- und Excel-Dateien mit Zuordnungs-Assistent, dazu Vorlagen für die verbreiteten Programme. Vor dem Schreiben sehen Sie einen Trockenlauf mit Treffern, Dubletten und Fehlern; jeder Import ist als Ganzes zurückrollbar. Altrechnungen kommen als historische Einträge herein, nie in den laufenden Nummernkreis.

Nehmt ihr einen Anteil an meinen Honoraren?

Nein. Der Zahlungslink läuft über Ihr eigenes Stripe-Konto, das Geld geht direkt an Sie. Wir berechnen ausschließlich das Abo — kein Prozentsatz auf Ihr Volumen.

Ist das eine Buchhaltung mit Belegerfassung?

Bewusst nicht. Kontor deckt Ausgangsrechnungen ab: Stammdaten, Leistungen, Rechnungen, Zahlungen, Export. Eingangsbelege und EÜR bleiben bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem Buchhaltungsprogramm — dafür ist der DATEV-Export da.

Wann kann ich starten?

Kontor ist in Entwicklung; die Anmeldung steht, der Faktura-Kern folgt als Nächstes. Für die Pilotphase suchen wir eine Handvoll Coaches, die kostenlos nutzen und dafür Rückmeldung geben. Melden Sie sich, wenn Sie dabei sein wollen.

Was passiert, wenn ich wieder aufhöre?

Sie exportieren Ihre Daten und Belege und kündigen. Rechnungen unterliegen der gesetzlichen Aufbewahrung — deshalb bekommen Sie sie als Export, statt dass wir sie stillschweigend löschen.

In die Pilotphase?

Wir suchen Coaches, die Kontor im Alltag benutzen und uns sagen, was fehlt. Kostenlos während des Pilots — dafür ehrliche Rückmeldung. Schreiben Sie kurz, wie Sie heute abrechnen, dann melden wir uns.

Server in Deutschland · getrennte Datenhaltung · ZUGFeRD und XRechnung in jedem Tarif