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Trainingsraum mit Flipchart und Teilnehmenden (Symbolbild)

Foto: the blowup / Unsplash

Warum so viele Trainings im Sand verlaufen und was Sie dagegen tun

Ein Training kostet Geld, Zeit und Freistellung, und am Ende sitzen alle zufrieden im Raum. Drei Wochen später arbeitet das Team wie zuvor. Das liegt selten am Trainer oder am Thema, sondern an dem, was vor und nach dem Seminartag geschieht oder eben nicht geschieht. Dieser Artikel zeigt, wo der Transfer im Mittelstand typischerweise abreißt und mit welchen fünf Maßnahmen Gelerntes im Betrieb ankommt.


Das Training war gut, und trotzdem ändert sich nichts

Ein typisches Beispiel aus dem Handel: Ein Filialbetrieb schickt seine Teamleiter zu einem zweitägigen Seminar über Mitarbeitergespräche. Die Rückmeldebögen fallen durchweg gut aus, die Unterlagen wandern in die Schreibtischschublade. Vier Wochen später führen die meisten Teamleiter ihre Gespräche wie vorher: zwischen Tür und Angel, ohne klares Ziel, ohne Vereinbarung. Niemand hat etwas falsch gemacht. Das Training war fachlich sauber. Es hat nur an keiner Stelle den Betrieb erreicht.

Dieses Muster kenne ich aus über 15 Jahren Geschäftsleitung im Mittelstand von beiden Seiten. Ich habe Trainings gebucht, die im Raum überzeugten und im Alltag nichts bewegten. Und ich habe erlebt, wie dieselben Inhalte wirkten, sobald wir drumherum etwas anders organisiert haben. Der Unterschied lag fast nie im Programm, sondern im Rahmen.

Der Grundfehler ist eine Denkweise: Wir behandeln ein Training als Ereignis, dabei ist es allenfalls der Startpunkt eines Prozesses. Verändertes Verhalten entsteht nicht im Seminarraum, sondern in der Wiederholung im Arbeitsalltag, unter Zeitdruck, mit echten Kunden, echten Kollegen und echten Widerständen. Wie viel vom Gelernten ohne Nacharbeit hängen bleibt, lässt sich nicht seriös in eine Prozentzahl fassen. Nach meiner Erfahrung ist es ohne Anwendung oft erstaunlich wenig. Wichtiger als die Zahl ist die gute Nachricht: Der Transfer lässt sich gestalten, und zwar mit überschaubarem Aufwand.

Wo der Transfer typischerweise abreißt

Bevor es um Lösungen geht, lohnt ein nüchterner Blick auf die Ursachen. In der Praxis begegnen mir fünf Bruchstellen immer wieder, oft mehrere gleichzeitig.

1. Die Führungskraft hat keinen Auftrag formuliert. Der Mitarbeiter fährt zum Training, weil es im Jahresplan steht oder weil die Personalabteilung ihn angemeldet hat. Sein Vorgesetzter hat nie gesagt, was er sich davon erhofft. Ohne Auftrag gibt es keinen Maßstab, und ohne Maßstab kann sich später weder der Teilnehmer noch der Vorgesetzte an etwas messen. Das Training bleibt eine nette Abwechslung.

2. Es gibt kein Vorher-Nachher-Gespräch. Wenn Teilnehmer aus dem Seminar zurückkommen, fragt bestenfalls jemand im Flur: „Und, war es gut?“ Ein strukturiertes Gespräch darüber, was mitgenommen wurde und was davon im Betrieb gebraucht wird, findet nicht statt. Damit fehlt das wichtigste Signal an den Teilnehmer: Das, was du gelernt hast, interessiert uns.

3. Ohne Anwendung wird vergessen. Neues Wissen, das nicht innerhalb kurzer Zeit genutzt wird, verblasst. Das ist keine Schwäche der Teilnehmer, sondern der normale Lauf des Gedächtnisses. Wer eine Gesprächstechnik gelernt hat und in den nächsten Wochen keine Gelegenheit oder keinen Anlass hat, sie auszuprobieren, wird sie im entscheidenden Moment nicht abrufen können.

4. Es gibt keine Zeit zur Umsetzung. Nach zwei Tagen Abwesenheit wartet ein voller Posteingang. In einem Handwerksbetrieb stehen Baustellen, Kundenanrufe und Materiallieferungen an, in einer Produktion laufen Aufträge weiter. Wer nach dem Training nicht ausdrücklich Zeit bekommt, das Gelernte auf den eigenen Arbeitsbereich zu übertragen, wird den Rückstand aufholen und die Umsetzung „später“ erledigen. Später kommt selten.

5. Der Trainer kennt den Betrieb nicht. Ein Training mit allgemeinen Fallbeispielen aus Konzernwelten überzeugt im Raum, aber es beantwortet nicht die Frage, wie man dieses Modell in einem Familienbetrieb mit 60 Beschäftigten, drei Schichten und einem Seniorchef, der noch täglich im Haus ist, anwenden soll. Wenn der Transfer den Teilnehmern selbst überlassen bleibt, scheitert er an dieser Übersetzungsleistung.

Alle fünf Punkte haben eines gemeinsam: Sie liegen außerhalb des Seminarraums. Das beste Training der Welt kann sie nicht beheben. Sie gehören in die Verantwortung des Betriebs, und genau deshalb lassen sie sich beeinflussen.

Erstens: Transferziele vorab festlegen

Der wirksamste Hebel wird am häufigsten ausgelassen: die Frage, was nach dem Training anders sein soll. Nicht „Kommunikation verbessern“, sondern etwas, das man im Alltag beobachten kann. Ein Transferziel beschreibt Verhalten in einer konkreten Situation. Zum Beispiel: „Jeder Schichtleiter führt im Monat nach dem Training mit jedem seiner Mitarbeiter ein strukturiertes Gespräch über Ziele und Rückmeldung.“ Oder: „Die Vertriebsmitarbeiter fragen bei jedem Erstgespräch nach den drei Kernanliegen des Kunden, bevor sie ein Angebot skizzieren.“

Ein gutes Transferziel erfüllt drei Kriterien:

  • Beobachtbar: Man könnte einem Dritten zeigen, ob es geschieht oder nicht.
  • Situationsbezogen: Es benennt, wann und wo das neue Verhalten gebraucht wird.
  • Realistisch: Es passt in den Arbeitsalltag der Teilnehmer und verlangt keine Umstellung, die der Betrieb gar nicht mittragen kann.

Diese Ziele sollten vor dem Training feststehen und auch dem Trainer bekannt sein. Ein Trainer, der weiß, dass am Ende ein bestimmtes Verhalten im Betrieb stehen soll, gestaltet seinen Tag anders als einer, der ein Standardprogramm abspult. Er wählt Übungen, die sich auf die Realität der Teilnehmer beziehen, und lässt sie am Ende konkret planen, was sie in der ersten Woche tun werden.

Zweitens: Vorgesetzte einbinden

Kein Faktor beeinflusst den Transfer stärker als das Verhalten der direkten Führungskraft. Das ist unbequem, weil es bedeutet, dass die Verantwortung nicht beim Teilnehmer und nicht beim Trainer liegt, sondern beim Vorgesetzten. Aber es ist auch eine Chance, denn hier lässt sich mit wenig Aufwand viel erreichen.

Konkret sind zwei kurze Gespräche entscheidend:

Das Vorgespräch (vor dem Training, etwa 15 bis 20 Minuten). Die Führungskraft erklärt, warum sie den Mitarbeiter schickt und was sie sich davon erhofft. Beide klären, an welcher konkreten Situation im Arbeitsalltag das Gelernte später angewendet werden könnte. Schon dieses Gespräch verändert die Haltung, mit der jemand ins Training geht. Aus „Ich muss dorthin“ wird „Ich habe einen Auftrag“.

Das Nachgespräch (in der ersten Woche danach, ebenfalls 15 bis 20 Minuten). Der Teilnehmer berichtet, was er mitgenommen hat, was davon für seinen Bereich relevant ist und was er in den nächsten zwei Wochen ausprobieren möchte. Die Führungskraft fragt nach, unterstützt bei Hindernissen und vereinbart einen Termin für den Rückblick.

Ein Beispiel aus einem produzierenden Betrieb: Ein Abteilungsleiter, der zuvor nie über Trainingsinhalte gesprochen hatte, führte diese beiden Gespräche mit seinen Gruppenleitern ein. Der Aufwand lag pro Person bei einer halben Stunde. Er berichtete später, dass er zum ersten Mal wusste, was in Seminaren eigentlich passiert, und dass seine Leute Neues öfter ausprobierten, weil sie wussten, dass er danach fragt. Das ist eine Einzelbeobachtung, kein Beweis, aber sie deckt sich mit dem, was ich in vielen Betrieben sehe.

Wenn Vorgesetzte selbst unsicher sind, wie sie solche Gespräche führen oder Rückmeldung geben sollen, ist das ein legitimes Entwicklungsfeld. Ein strukturierter Blick von außen, etwa über ein 360-Grad-Feedback, zeigt oft, wie stark die Führungskraft selbst den Transfer ihrer Leute prägt, im Guten wie im Schlechten.

Drittens: Anwendung in den ersten 14 Tagen

Der zweite große Hebel ist die Zeit. Was in den ersten zwei Wochen nach dem Training nicht angewendet wird, wird erfahrungsgemäß später kaum noch nachgeholt. Der Grund ist einfach: Der Alltag holt die Teilnehmer ein, die Erinnerung an die Übungen verblasst, und die Hemmschwelle steigt mit jedem Tag, an dem man es nicht versucht hat.

Deshalb sollte jeder Teilnehmer noch im Training einen Plan für die ersten 14 Tage schreiben. Nicht als Absichtserklärung, sondern als Verabredung mit sich selbst und mit dem Vorgesetzten:

  • Welche eine Situation in den nächsten 14 Tagen nutze ich, um das Neue auszuprobieren?
  • Wen brauche ich dafür, und wann spreche ich ihn an?
  • Was könnte mich daran hindern, und wie gehe ich damit um?

Ebenso wichtig ist, dass der Betrieb dafür Raum schafft. Wer aus einem Seminar kommt, braucht wenigstens ein bis zwei Stunden in der ersten Woche, um die Ergebnisse zu sortieren und die Anwendung vorzubereiten. In einem Handwerksbetrieb heißt das vielleicht, dass der Vorarbeiter nach der Rückkehr nicht sofort wieder auf die Baustelle muss. In einer Dienstleistungsfirma bedeutet es, dass nach dem Seminartag kein voller Terminkalender wartet. Das klingt banal, ist aber in der Praxis der Punkt, an dem viele Vorsätze scheitern.

Wichtig ist außerdem: Der erste Versuch darf unvollkommen sein. Wer neue Fähigkeiten anwendet, wirkt zunächst ungelenk. Führungskräfte sollten das ausdrücklich erlauben und nicht bewerten, sondern nachfragen: Was hat funktioniert, was nicht, was wäre der nächste Versuch? Wer merkt, dass Fehler im Umsetzen willkommen sind, probiert öfter und lernt schneller.

Viertens: Kollegiale Umsetzungspartner

Vorsätze halten besser, wenn ein zweiter Mensch davon weiß. Deshalb bewährt sich die Bildung von Zweierteams oder kleinen Dreiergruppen unter den Teilnehmern, sogenannten Umsetzungspartnern. Zwei Kolleginnen oder Kollegen aus demselben Training verabreden, sich in den ersten Wochen kurz auszutauschen: Was habe ich ausprobiert? Wo hakt es? Was habe ich gelernt?

Das muss kein aufwendiges Format sein. Ein kurzes Telefonat von 15 Minuten pro Woche reicht oft. Entscheidend ist die Verbindlichkeit: Der Termin steht im Kalender, beide wissen, dass der andere nachfragt. Aus meiner Erfahrung sind diese Tandems aus mehreren Gründen wirksam. Sie schaffen sanften sozialen Druck, sie bieten einen geschützten Rahmen, um Unsicherheiten anzusprechen, und sie sorgen dafür, dass Erfahrungen nicht im Einzelnen versickern, sondern im Team zirkulieren.

Besonders gut funktioniert das, wenn die Partner aus unterschiedlichen Bereichen stammen. Eine Teamleiterin aus dem Lager und ein Kollege aus dem Innendienst sehen dieselbe Trainingsmethode aus unterschiedlichen Blickwinkeln und lernen voneinander, wie sie sich an verschiedene Situationen anpassen lässt. In kleineren Betrieben, in denen es nur wenige Teilnehmer gibt, kann der Partner auch ein erfahrener Kollege sein, der das Thema bereits beherrscht.

Fünftens: Nachhaken nach vier bis sechs Wochen

Der fünfte Baustein ist ein fester Rückblick etwa vier bis sechs Wochen nach dem Training. Zu diesem Zeitpunkt zeigt sich, was im Alltag angekommen ist und was nicht. Wer bis dahin nichts angewendet hat, wird es ohne Anstoß vermutlich auch nicht mehr tun. Wer angefangen hat, braucht jetzt oft Unterstützung für die zweite Stufe, denn der erste Schwung ist verbraucht und die Routine noch nicht gefestigt.

Ein guter Rückblick besteht aus wenigen Fragen, die Vorgesetzter und Teilnehmer gemeinsam besprechen:

  • Was von dem, was wir uns vorgenommen hatten, ist umgesetzt worden?
  • Was hat sich dadurch im Alltag verändert, für Sie, für das Team, für Kunden?
  • Was hat gehindert, und was davon liegt in unserer Hand?
  • Was ist der nächste kleine Schritt?

Bei größeren Programmen lohnt sich zusätzlich ein kurzes Auffrischungsformat mit dem Trainer, etwa ein halber Tag, in dem Teilnehmer reale Fälle aus den vergangenen Wochen mitbringen und gemeinsam besprechen. Das ist oft der Moment, in dem das Gelernte wirklich verankert wird, weil es sich an gelebter Praxis reibt. Und es zeigt dem Betrieb, dass das Training ernst genommen wird.

Dass dieser Rückblick verlässlich stattfindet, ist wichtiger als seine Form. Ein Termin im Kalender, der bereits vor dem Training festgelegt wurde, hat eine deutlich höhere Chance, tatsächlich zu stattzufinden, als ein guter Vorsatz, den man später einplanen will.

Der Trainer als Teil des Betriebs: Wie der PCG-Kompass das einordnet

Die fünfte Bruchstelle vom Anfang, der Trainer ohne Kenntnis des Betriebs, lässt sich nicht allein durch Prozesse lösen. Sie verlangt eine Auswahlentscheidung: Wer trainiert Ihre Leute, und wie gut versteht er Ihre Realität? Ein Trainer, der vorab mit der Geschäftsleitung und einigen Führungskräften spricht, die typischen Situationen im Betrieb kennt und Beispiele aus Ihrer Branche verwenden kann, macht den Transfer wahrscheinlicher. Ein Trainer, der sein Standardprogramm mitbringt, überlässt die Übersetzung den Teilnehmern.

Im PCG-Kompass steht die Richtung Süd für Anleitung und Transfer. Gemeint ist der Schritt, in dem aus Einsicht und Ziel konkretes Können wird: durch Anleitung, Übung und Begleitung in der Anwendung. Er ist im Ablauf oft der schwächste, weil er nach der Klärung der Richtung kommt und weniger sichtbar ist als das Training selbst. Wer ihn bewusst gestaltet, mit Transferzielen, eingebundenen Vorgesetzten und Nachfassen, gibt jedem Training eine deutlich bessere Chance.

Ein Sonderfall sind Betriebe, die Wissen intern weitergeben wollen, statt immer externe Trainer zu buchen. Hier lohnt sich ein Blick auf das Train-the-Trainer-Konzept: Erfahrene Mitarbeiter werden befähigt, ihr Können anzuleiten. Das hat einen Nebeneffekt, der den Transfer stärkt, denn interne Trainer kennen den Betrieb, seine Sprache und seine Hürden. Sie sind vor Ort, wenn Fragen auftauchen, und können nachhaken, ohne dass es einen neuen Auftrag braucht.

Zugleich gilt: Führung ist der Kern des Transfers. Wer selbst vorlebt, was er von seinen Leuten erwartet, schafft Glaubwürdigkeit, die kein Seminar ersetzt. Das ist auch eine Frage der Haltung, wie sie in authentischer Führung beschrieben wird: Was ich verlange, lebe ich vor, und was ich anstoße, verfolge ich nach.

Ihr PCG-Vorsprung: Ich plane Trainings und Entwicklungsformate von der Wirkung im Betrieb her: mit klaren Transferzielen, kurzen Gesprächsleitfäden für Vorgesetzte, einem festen Plan für die ersten 14 Tage und einem verbindlichen Rückblick nach vier bis sechs Wochen. Als Geschäftsleiter im Mittelstand kenne ich die Zeitnot in Produktion, Handel, Handwerk und Dienstleistung aus eigener Erfahrung. Deshalb bleibt der Aufwand für Ihre Führungskräfte überschaubar und der Nutzen im Alltag sichtbar.

Was Sie bei Ihrem nächsten Training sofort anders machen können

Sie müssen nicht alles auf einmal einführen. Wenn Sie beim nächsten geplanten Training mit wenig Aufwand beginnen wollen, genügen vier kleine Schritte:

  • Formulieren Sie vorab ein einziges Transferziel: Was soll sich nach dem Training im Alltag beobachten lassen?
  • Bitten Sie die Vorgesetzten der Teilnehmer um zwei kurze Gespräche, eines davor und eines danach.
  • Lassen Sie jeden Teilnehmer am Ende des Trainings einen Plan für die ersten 14 Tage schreiben und vereinbaren Sie einen Umsetzungspartner.
  • Legen Sie den Rückblick nach vier bis sechs Wochen schon jetzt in den Kalender.

Damit haben Sie die wesentlichen Bruchstellen abgedeckt, ohne das Training selbst zu verändern. Nach meiner Erfahrung ist das häufig der Punkt, an dem Betriebe zum ersten Mal spüren, dass ein Training nicht nur Kosten verursacht, sondern etwas bewegt. Wichtig bleibt dabei die Ehrlichkeit: Nicht jedes Training muss Verhalten verändern. Manche Formate dienen der Information, der Vernetzung oder dem Zusammenhalt. Aber wo Sie eine Veränderung erwarten, sollten Sie ihr die Bedingungen schaffen, unter denen sie überhaupt entstehen kann.

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie ein Training planen oder ein früheres Training nicht die erhoffte Wirkung hatte, lohnt sich ein kostenfreies Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam, an welcher Stelle der Transfer bei Ihnen abreißt und welche zwei oder drei Maßnahmen den größten Unterschied machen würden. Kein Verkaufsgespräch, kein Programm von der Stange. Nur Klarheit darüber, was in Ihrem Betrieb realistisch ist.


Daniel Gaß ist Gründer von Performance.Consulting by Gaß (PCG). Mit über 15 Jahren Geschäftsleitungserfahrung im Mittelstand und einem systemischen Beratungsansatz begleitet er Führungskräfte und Unternehmen dabei, durch Haltung und Struktur nachhaltige Erfolge zu erzielen.

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